| Fachgebiet für Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik (SzM) | ||||
![]() Prof. Holger Hanselka |
Herzlich willkommen am SzM. Mit unserem Webangebot möchten wir Ihnen einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten an unserem Institut bieten. Das Fachgebiet für Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik an der Technischen Universität Darmstadt wurde mit dem Ziel neu gegründet, Grundlagen, Methoden und Verfahren zur Bewertung der Zuverlässigkeit komplexer Systeme zu entwickeln. Diese Thematik stellt international ein neues Forschungsgebiet dar. Durch die Integration der Arbeitsgruppe Maschinenakustik wird diese Kompetenz hinsichtlich leiser Produkte erweitert. Näheres zu unseren aktuellen Forschungsprojekten und eine Auswahl abgeschlossener Projekte finden Sie in den Rubriken ::Forschung:: und ::Projekte::. |
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Forschung in Kooperationen | |||
In der Arbeitsgruppe Systemzuverlässigkeit soll neben der Entwicklung von Grundlagen, Methoden und Verfahren zur Zuverlässigkeit aktiver Systeme auch deren Anwendung auf vielfältige Fragen des Maschinenbaus untersucht werden. Die Forschungsarbeiten laufen in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in Darmstadt. Die Arbeitsgruppe Maschinenakustik behandelt die Entstehung, Übertragung und Abstrahlung von Schall und kann dabei auf seine mehr als 40 Jahre Expertise zurückgreifen. Das SzM zeichnet sich durch die Forschungskooperationen mit Industrie sowie klein- und mittelständischen Unternehmen aus. Weitere Informationen und unsere Referenzliste finden Sie in der Rubrik ::Services::. |
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Studienschwerpunkt Kunststofftechnik | |||
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Akustik Rack | |||
| Üblicherweise wird bei Schränken für IT-Systeme (IT-Racks) über eine passive Dämmung von Seitenwand, Rückwand und den Dachblechen einer unerwünschten Geräuschentwicklung in Büroumgebungen oder sonstigen lärmsensiblen Einsatzbereichen entgegen gewirkt. Neben den schon oftmals bewährten passiven Methoden zur Schwingungsreduzierung rücken in letzter Zeit zusehends auch aktive Methoden in den Vordergrund. | ||||
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